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Hinweise für die Bürger

Sichere Nutzung von Internet

ELTERLICHE MAßNAHMEN IM BEZUG AUF IHRE KINDER

  • Legen Sie Nutzungsregeln und Konsequenzen fest.

  • Passen Sie die Nutzungszeiten von Computern an die Schul- Lernzeiten an.

  • Kontrollieren Sie die Nutzungszeiten.

  • Lehren Sie Ihre Kinder kein Produkt ohne Erlaubnis zu bestellen.

  • Wenn möglich, helfen Sie Ihren Kindern bei den Hausaufgaben, beim Suchen im Internet, usw.

  • Ermutigen Sie Ihre Kinder dazu, ihre eigenen Internetsuchen durchzuführen, nicht nur die im Zusammenhang mit ihren Hausaufgaben sondern auch die des Interesses der Familie.

  • Zeigen Sie ihnen die nachteiligen und günstigen Folgen für die Intimsphäre der Benutzung des Netzes.

  • Unterhalten Sie sich mit ihnen über die Gefahren im Chat, wo sie von vermutigen Freunden getäuscht werden können. Berücksichtigen Sie besonders die sexuellen Inhalten.

  • Überprüfen Sie Ihre Telefonrechnungen.

  • Stellen Sie ein Budget für Ihre Online-Ausgaben auf und vergewissern Sie sich, dass es eingehalten wird.

  • Überprüfen Sie regelmäßig die Nutzung des Computers und, besonders, der Netz seitens Ihrer Kinder.

  • Lehren Sie Ihre Kinder die Folgen für das Übertreten der Gesetze.

  • Achten Sie besonders auf die Spiele, die Ihre Kinder bekommen, untereinander austauschen oder kopieren. Nicht alle sind lustig, es gibt auch gefährliche und gewalttätige.

  • Lassen Sie sich nicht beeinflussen durch die vermutlichen ökonomischen Vorteile des Kaufs von Raubkopien von Spielen, Software, Filmen, usw.

  • Teilen Sie Ihre Kenntnisse über EDV-Neuheiten mit Ihren Kindern.

  • Überprüfen Sie die Inhalten, die für ihre Ausbildung und Fortentwicklung schädlich sein könnten (Pornografie, Gewalttätigkeit, Rassismus, usw.)

  • Verwenden Sie zuverlässige Provider.

  • Schätzen Sie die Möglichkeit Filter und Kontrollprogramme zu installieren, die den Zugang zu bestimmten Funktionen beschränken.

  • Lassen Sie sich über Online-Sicherheit in spezialisierten Webseiten beraten.

MAßNAHMEN, DIE VON DEN KINDERN ZU BEFOLGEN SIND

  • Informiere sofort einen Erwachsenen, wenn du Inhalte siehst, die du für gefährlich oder seltsam hältst.

  • Gib deine Personalien nicht heraus, wenn du nicht sicher bist, wer der Empfänger ist, oder wenn du es für unnötig hältst.

  • Sende keine Fotos von dir oder deiner Familie oder irgendwelge Information über sie, ohne die Genehmigung deiner Eltern.

  • Betrete keine Internetseiten mit ungeeigneten Inhalten für dein Alter.

  • Bevor ein physisches Treffen mit jemandem abzuhalten, den/die du im Internet kennengelernt hast, lass dich von deinen Eltern/Vormund beraten.

  • Beantworte keine seltsame E-Mails; besonders nicht diejenige mit angehängten Dateien von unbekannter Herkunft; vermeide sogar diese zu öffnen.

  • Greife nicht auf Bereiche zu, wo Geld, Kreditkartennummer, Investitionen, usw. beantragt werden.

VORKEHRUNGEN ZUR ABWICKLUNG DER GESCHÄFTLICHEN TRANSAKTIONEN.

  • Verlassen Sie Ihre Kassenzettel nicht in der Nähe der Verkaufsorte (PoS – Point of Sale), denn diese beinhalten Informationen über die Kreditkarten, die nicht nur im Internet sondern auch ausserhalb des Netzes benutzt werden können.

  • Benutzen Sie Ihre Kreditkarte nicht, wenn das Geschäft nicht Ihres Vertrauens ist. Es sind einige Fälle bekannt, wo die Kartennummer und der Name des Karteninhabers von den eigenen Mitarbeitern des Geschäfts missbraucht worden sind.

  • In Webseiten mit sexuellem bzw. pornografischem Inhalt wird manchmal die Kartennummer als vermutlicher Beweis Ihrer Volljährigkeit beantragt. Geben Sie sie nicht ein.

  • Geben Sie nur die unbedingt erforderlichen Personalien an.

  • Bei der Informationsübertragung überprüfen Sie dass ein gelbes Schloss in der unteren Leiste des Internet Explorers oder ein geschlossenes Schloss, wenn Sie Netscape benutzen, erscheint. Das bedeutet, dass die gesamte Übertragung Ihrer Daten verschlüsselt erfolgt.

  • Überprüfen Sie, dass die Belastungen des Kontos zu den tatsächlich erfolgten Transaktionen übereinstimmen.

VORKEHRUNGEN ZUR BENUTZUNG DES ELEKTRONISCHEN MAILS.

  • Öffnen Sie keine E-Mails unbekannter Herkunft. Löschen Sie diese sofort.

  • Keine angehängten Dateien ausführen, die in reizenden E-Mails enthalten sind.

  • Wenn Ihnen herrliche „Geschenke“ angeboten werden, aber um sie zu bekommen müssen Sie an Rufnummern mit speziellen Vorwahlen 903/ 803/ 807/ oder 906 anrufen (in diesem letzten Fall handelt es sich manchmal um Rufnummern mit speziellen Tarifen), treffen Sie die erforderlichen Maßnahmen.

  • Verteilen Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht überall.

  • Stellen Sie sicher, dass ein Antivirenprogramm immer aktiviert ist.

  • Besuchen Sie auf EDV-Sicherheit spezialisierte Webseiten.

  • Zur sicheren Übertragung Ihrer Daten, verschlüsseln Sie Ihre E-Mails.

SICHERHEITSMAßNAHMEN FÜR PRIVATANWENDER

  • Geben Sie Ihre Personalien nicht heraus, wenn Sie sich nicht sicher sind, wer der Empfänger ist.

  • Geben Sie nur die unbedingt erforderlichen Personalien an.

  • Fordern Sie stets „sichere Verbindungen“. Überprüfen Sie dass bei der Übertragung von sensiblen Daten ein gelbes Schloss in der unteren Leiste des Internet Explorers oder ein geschlossenes Schloss, wenn Sie Netscape benutzen, erscheint.

  • Überprüfen Sie die Sicherheitszertifikate auf Webseiten wo Personalien erfordert werden.

  • Installieren Sie ein gutes Antivirenprogramm und updaten Sie es regelmäßig.

  • Seien Sie sehr vorsichtig mit den Dateien, die Sie durch Chat Sessions erhalten haben.

  • Aktualisieren Sie Betriebssysteme und Browsers mit den von den Softwareherstellern veröffentlichten Patches/Updates.

SICHERHEITSMAßNAHMEN FÜR PRIVATANWENDER

  • Geben Sie Ihre Personalien nicht heraus, wenn Sie sich nicht sicher sind, wer der Empfänger ist.

  • Geben Sie nur die unbedingt erforderlichen Personalien an.

  • Fordern Sie stets „sichere Verbindungen“. Überprüfen Sie dass bei der Übertragung von sensiblen Daten ein gelbes Schloss in der unteren Leiste des Internet Explorers oder ein geschlossenes Schloss, wenn Sie Netscape benutzen, erscheint.

  • Überprüfen Sie die Sicherheitszertifikate auf Webseiten wo Personalien erfordert werden.

  • Installieren Sie ein gutes Antivirenprogramm und updaten Sie es regelmäßig.

  • Seien Sie sehr vorsichtig mit den Dateien, die Sie durch Chat Sessions erhalten haben.

  • Aktualisieren Sie Betriebssysteme und Browsers mit den von den Softwareherstellern veröffentlichten Patches/Updates.

MAßNAHMEN, DIE VON KLEINUNTERNEHMEN ZU BEFOLGEN SIND.

  • Wechseln Sie regelmäßig die Passwörter.

  • Fordern Sie sichere Passwörter.

  • Speichern Sie Ihre Passwörter nicht aut der Festplatte.

  • Vertrauen Sie die Verwaltung des Netzes einem Netzverantwortlichen an.

  • Erstellen Sie ein Nutzungsprotokoll des Netzes.

  • Überprüfen Sie die Geschäfte und die Transaktionen, die zu außergewöhnlichen Uhrzeiten durchgeführt werden. .

  • Legen Sie die geeigneten Richtlinien zur Erstellung von Sicherheitskopien fest.

MAßNAHMEN, DIE VON GROßUNTERNEHMEN ZU BEFOLGEN SIND.

  • Vertrauen Sie die EDV-Sicherheit einem qualifizierten Verantwortlichen an.

  • Kontrollieren Sie unternehmensfremde Personen, die gelegentlich Zugriff auf EDV-Anlagen zu Wartungs- und Reparaturzwecken, usw. haben.

  • Aktualisieren Sie Ihre Software regelmäßig.

  • Lassen Sie sich über spezialisierten Unternehmen der Branche beraten.

MAßNAHMEN ZUM VERMEIDEN DES TELEFON-BETRUGS.

  • Auf Ihre Telefonrechnungen kontrollieren Sie dass die angefallenen Gebühren mit den tatsächlich erfolgten Gesprächen übereinstimmen.

  • Überprüfen Sie die Rufnummern der erfolgten Anrufen und identifizieren Sie sie als bekannt. Es sind einige Fälle bekannt, wo Gespräche in der Rechnung aufgelistet werden, die nie geführt wurden.

  • Bei eventuellem Stehlen der Korrespondenz, seien Sie vorsichtig mit den Briefen der Banken und der Telefonunternehmen. Sollten Sie keine detaillierte Angaben des erfolgten Verbrauchs per Post erhalten haben, so setzen Sie Sich mit dem Telefonunternehmen in Verbindung, fordern Sie eine Kopie davon und teilen Sie ihnen mit was geschehen ist.

  • Verteilen Sie Ihre Telefonnummern (Festnetz oder Mobilefunk) nicht an Unbekannten, die sie Ihnen unter einem Vorwand beantragen. Es sind Fälle bekannt, in denen es versucht wurde, die technischen Einzeilheiten der Linie herauszufinden um eventuelle Anrufweiterschaltungen zu ermöglichen.

  • Unterbrechen Sie sofort die Verbindung bei Fehlanrufen um eine eventuelle Anrufweiterschaltung zu Ihren Lasten zu vermeiden.

  • Falls Sie die Dienstleistung „Drei-Wege-Anruf“ in Anspruch genommen haben, seien Sie extrem vorsichtig, denn es ist bekannt, dass durch ein Computerprogramm die Linie aufgespürt werden kann und dadurch der Zugriff auf diese ermöglicht wird, was zur Durchführung von internationalen Anrufen zu Ihren Lasten führen könnte..

  • Nehmen Sie keine R-Gespräche entgegen wenn Sie nicht absolut sicher sind, dass Sie den Anrufer kennen. Es könnte sich um einen betrügerischen Anruf handeln, der Ihnen Kosten von mehreren Hundert Euro verursachen könnte.





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